
Meine Lieben,
wie Ihr bestimmt schon mitbekommen habt, sind meine Torten nach wie vor ein ganz wichtiger Bestandteil meines Blogs. Deshalb möchte ich mich heute einmal dem Biskuit widmen, den ich normalerweise für meine Torten verwende.
Zuerst habe ich ein bisschen Geschichte für Euch.
Im 17. Jahrhundert noch bezeichnete man den Zwieback als Biskuit, bis sich der Begriff Zwieback für das harte Gebäck durchsetzte.
Noch im selben Jahrhundert begann man den Zwieback mit Eiern, Zucker, Nüssen, Wein und Rosenwasser zu verfeinern.
Jedoch hart war der Zwieback noch immer, denn die Bäcker kamen erst hundert Jahre später auf die Idee, die Eier zu trennen und getrennt voneinander schaumig zu schlagen.
Dadurch wurde der Teig luftig-locker und der gebackene Biskuit sehr weich und fluffig.



